Mein Zwergi Oskar soll operiert werden -Tumor ?

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    • Knuspernase schrieb:

      Nun hab ich vom Schmerzmittel ja die für diesen Tag vorgesehene Gesamtdosis bereits gegeben...da kann ich die gleiche Menge doch nicht abends nochmal geben oder?
      wenn ich das Gefühl habe, dass mein Hamster nicht schmerzfrei ist, mache ich das. Die Dosis in dem Fall zu halbieren macht ja keinen Sinn, denn die verordneten Dosen für Hamster, wenn sie auf 24 h ausgerichtet sind berücksichtigen nicht, dass der Hamster diese in der Hälfte der Zeit bereits verbraucht- über den Stoffwechsel abgebaut hat.

      Auch bei der AB-Dosis wird ja nicht halbiert, dort wo man zu 12-stündiger Gabe übergegangen ist, sondern berücksichtigt, dass ein Hamstertag doppelt so schnell rum ist, wie z.B. ein Katzentag (von denen aus die Dosen für Hamster heruntergerechnet werden).
      Liebe Grüße, Eva mit den Robos Minino und Bo - und den Campbells Mila und Manou
      Patenpuschel: Grisu, Filly, Knut; Cailant und Luan aus dem Campbellprojekt

      Nicht Erbarmen, Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig!
    • Hmm okay, ja, klingt logisch. Also den zahlreichen netten Hilfestellungen (vielen lieben Dank nochmal an alle :) ) entnehme ich nun doch einige unterschiedliche Handhabungen. Tendenziell möchte ich ganz gerne den Anweisungen der Tierärztin folgen und ihr vertrauen...
      Werde aber heute Abend mal schauen, wie Oskar sich verhält und dann ggfls. heute (und eventuell morgen) zweimal Schmerzmittel geben.
      Schwierig allerdings momentan einzuschätzen, da er ja so oder so sehr angeschlagen ist.
      Liebe Grüße
      von den Knuspernasen
      :rolleyes:
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      Ich warte auf den Tag, wenn Tiere das Recht haben, zu rennen, wenn sie Beine haben, zu schwimmen, wenn sie Flossen haben und zu fliegen, wenn sie Flügel besitzen.

      ~Gretchen Wyler~
    • wir drücken hier gaaanz viele Pfoten und Daumen für den kleinen Oskar :daumendrueck: :daumendrueck: :daumendrueck:
      das wird schon, die kleinen Plezträger vertragen viel mehr als wir denken.
      Meine Emma :nini: hat gerade ihre Kastration überstanden....nach 3 Tagen ist sie schon wieder gedüst ohne Metacam
      LG

      Daniela
      mit Frederik, Cleo :dsungi: und Phantom Robo :hlaugh:

      Patenhamster Joeleen und Salem
      Karlchen, Yasemin, Meggy, Miracoli,Trex, Arthur und Käpt`n Migi im Herzen
    • Dankeschön ^^
      Oh, dann auch noch weiterhin gute Besserung für den kleinen Hoppel Emma :daumendrueck:
      Liebe Grüße
      von den Knuspernasen
      :rolleyes:
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      Ich warte auf den Tag, wenn Tiere das Recht haben, zu rennen, wenn sie Beine haben, zu schwimmen, wenn sie Flossen haben und zu fliegen, wenn sie Flügel besitzen.

      ~Gretchen Wyler~
    • Ich gebe immer am Tag 2x AB und auch bei akuten Fällen (nach OPs oder bei schwererer Erkrankung) 2x Metacam, da es ja nicht nur schmerzlindernd sondern gleichzeitig auch entzündungshemmend wirkt.
      Bei eher prophylaktischer Gabe oder bei Langzeitgabe, z.B. wenn ein Tier austherapiert ist (inoperable Tumore o.ä.), gibt es Metacam 1x täglich.

      Deinem kleinen Oskar gute Besserung :daumendrueck:
      LG Patricia
      mit
      Muckelchen
      Elvis
      Holly
      Urte
      Rexon
      Nina
      Knut
      Phoebe
      Piper
      Alfi
      Melody

      ;( +65 weitere im <3
      Solange Du kein Tier geliebt hast, wird ein Teil Deiner Seele nie erwachen.
    • Vielen Dank für all eure Rückmeldungen :)

      Das AB, was ich gebe, ist nicht Baytril/Enrobactin, daher werde ich bei der Vorgabe der Tierärztin...1x täglich, bleiben.
      Das Schmerzmittel ist Melosus (ist wie Metacam), da habe ich nun gestern 2 x gegeben. Heute werde ich das vermutlich auch noch so machen und ab morgen dann evtl. nur noch einmal täglich.

      Oskar ist noch recht müde, nach der Medigabe geht er immer direkt wieder schlafen. Das entspricht aber alles in allem auch seinem bisherigen Aktivitätsverhalten zu den jeweiligen Uhrzeiten. Nachts, wenn er seine eigentlichen Hochphasen haben müsste, habe ich ihn nun nicht beobachtet. Er ist aber nicht komplett uninteressiert oder so, leckere Sachen schmecken immer noch und er guckt auch nach, was ich da so in seinem Krankenlager mache und hat heute den hingehaltenen Löffel auch begutachtet und auf Bissfestigkeit getestet :love:

      Momentan bin ich mir etwas unschlüssig, ob ich die Tierärztin nochmal auf den Bauch gucken lassen sollte, denn es hingen so Fadenenden an seinem Bauch und eine richtige Naht kann ich gar nicht so richtig erkennen ?( ...also hat er wohl irgendwie gezupft... Aber ich kann nichts offenes oder "Flüssigkeiten" (Eiter, Blut) etc. sehen.
      Liebe Grüße
      von den Knuspernasen
      :rolleyes:
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      Ich warte auf den Tag, wenn Tiere das Recht haben, zu rennen, wenn sie Beine haben, zu schwimmen, wenn sie Flossen haben und zu fliegen, wenn sie Flügel besitzen.

      ~Gretchen Wyler~
    • Huhu,

      erst Mal gute Besserung an den kleinen Patienten. :gbes:
      Hast Du denn keinen Kontrolltermin bei deiner Ärztin? Also ich kenne es so, dass sie meistens nach 2-3 Tagen oder spätestens nach einer Woche (je nach OP) den kleinen Patienten nochmal sehen möchten. Wenn es Dir sehr komisch vorkommt würde ich auf jeden Fall nochmal hin.
      Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.
    • @solymar81
      Huhu,
      doch, der soll aber erst nach etwa 10 Tagen als Abschluss stattfinden. Vorher kann aber jederzeit, auch am Wochenende, wenn etwas ist, angerufen werden.
      Liebe Grüße
      von den Knuspernasen
      :rolleyes:
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      Ich warte auf den Tag, wenn Tiere das Recht haben, zu rennen, wenn sie Beine haben, zu schwimmen, wenn sie Flossen haben und zu fliegen, wenn sie Flügel besitzen.

      ~Gretchen Wyler~
    • Schön, dass es weiter bergauf mit Oscar <3

      Um die Fäden braucht man sich in der Regel nicht zu sorgen, es sei denn, die Innennähte wurden geöffnet.
      Ist schon toll, wenn sie nicht gleich am Tag der OP vom Patienten per Zahnzange entfernt werden, so dass die äußere Naht klafft (und selbst dann halten die inneren Nähte noch und alles verheilt, auch wenn es gruselig aussieht).
      Ein bisschen Fadengezupfe macht da rein gar nichts. Und wenn die Wunde reizlos geschlossen aussieht, ist mit Sicherheit alles in Ordnung.

      Drücke weiter fest die Daumen für eine komplikationsfreie Rekonvaleszens :daumendrueck:
      Liebe Grüße, Eva mit den Robos Minino und Bo - und den Campbells Mila und Manou
      Patenpuschel: Grisu, Filly, Knut; Cailant und Luan aus dem Campbellprojekt

      Nicht Erbarmen, Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig!
    • liloba schrieb:


      Um die Fäden braucht man sich in der Regel nicht zu sorgen, es sei denn, die Innennähte wurden geöffnet.
      Ist schon toll, wenn sie nicht gleich am Tag der OP vom Patienten per Zahnzange entfernt werden, so dass die äußere Naht klafft (und selbst dann halten die inneren Nähte noch und alles verheilt, auch wenn es gruselig aussieht).
      Ein bisschen Fadengezupfe macht da rein gar nichts. Und wenn die Wunde reizlos geschlossen aussieht, ist mit Sicherheit alles in Ordnung.
      Bin da ja absolut unerfahren, aber richtig gruselig fand ich da nichts, also es war nicht so, dass ich seinen Bauch gesehen und gedacht hätte... "oh Mist, das sieht aber böse aus".

      Gestern am späteren Abend und heute Morgen war er auch schon etwas munterer <3
      Liebe Grüße
      von den Knuspernasen
      :rolleyes:
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      Ich warte auf den Tag, wenn Tiere das Recht haben, zu rennen, wenn sie Beine haben, zu schwimmen, wenn sie Flossen haben und zu fliegen, wenn sie Flügel besitzen.

      ~Gretchen Wyler~
    • Hallo an alle,
      nun liegt die OP von Oskar ja schon 6 Tage zurück, AB bekommt er schon nicht mehr, das Schmerzmittel gebe ich aber noch.

      Mir stellt sich jetzt die Frage, wie ich hinsichtlich des Geheges und der Einrichtung weitermachen soll...er ist noch in dem Krankengehege und hat auch kein Laufrad und keinen Sand etc.
      Die Narbe am Bauch war ja wirklich groß und ich habe wirklich bedenken, dass es wieder aufreißt oder verunreinigt wird.

      Was sagen eure Erfahrungen bzgl ähnlich gelagerter Operationen/Wunden...
      Wann kann er in sein Gehege zurück?
      Oder sollte ich ihm zunächst in dem Krankengehege ein Laufrad und evtl kleines Sandbad anbieten?

      Lg und allen noch einen schönen sonnigen Sonntag
      Liebe Grüße
      von den Knuspernasen
      :rolleyes:
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      ~Gretchen Wyler~
    • Huhu,

      das Laufrad würde ich ihm wieder geben und wenn die Wunde gut aussieht auch ein kleines Sandbad anbieten. Hast du dir die Wunde mal angeschaut?

      Tango wurde dienstags operiert und am Sonntag durfte er wieder in sein Becken. Da bekam er nur noch einmal am Tag Medis und dieses funktionierte auch im Gehege.
      Liebe Grüße Claudia
    • Wie fit ist Oskar denn ? und wie sieht die Narbe aus , ist sie trocken ?

      Mein Pearly hat ein Beinchen abgesetztbekommen , er sah auch sehr schlimm aus , bei ihm habe ich 3 Wochen gewartet bis ich ihn wieder ins sein Gehege zurück gesetzt habe . Sein Laufrad habe ich ihn immer nur kurz am Anfang gegeben .
      Pate von Sandor <3 und Harmony :love:



      Liebe Grüße Anne und ihre Fellnasen :familie:
    • Huhu,
      Sand würde ich erst wieder anbieten, wenn du dir sicher bist, dass so ein Sandkörnchen keinesfalls mehr in die Wunde geraten / an der Naht hängenbleiben und für Reizungen sorgen kann - ein paar Tage fettiges Fell wäre mir da lieber als Komplikationen.
      Wenn er langsam gelangweilt und randalig wirkt, kannst du unter Aufsicht mal kurz das Laufrad reinstellen, damit er für den Stressabbau kurz radeln kann. Aber ohne Kontrolle und Eingriffsmöglichkeit über Nacht reinstellen würde ich das Laufrad noch nicht. Wir hatten das Laufrad mal zu früh angeboten und dann hatte es wieder geblutet, von daher wäre ich da nun vorsichtiger. Wenn er noch nicht danach verlangt, würde ich es auch noch nicht reinstellen. Wenn er unausgeglichen wirkt, würde ich anfangs vielleicht wirklich nur bei 15-20 Minuten Radelzeit anfangen und gut beobachten. Wenn die Wunde das schon verträgt, könnt ihr euch ja langsam steigern.
      Viele Grüße
      Ajdika u.a. mit Shadow und Mojito
    • Huhu,
      also Oskar ist einigermaßen fit, aber dennoch noch nicht der Alte. Das Laufen sieht auch noch etwas staksig aus, vermutlich spannt es am Bauch.

      Momentan ist er absolut nicht randalig, er scheint eher ganz froh zu sein, dass er jetzt dieses übersichtliche Gehege hat und immer schnell wieder im Wohniglu verschwinden kann. Ich weiß natürlich nicht, wie es zu seinen aktivsten Phasen nachts aussieht, da beobachte ich ihn nicht.
      Das Wohniglu von Rodipet hat es ihm angetan, schade, dass ich in seinem richtigen Gehege keinen Platz habe, ihm das dauerhaft zu geben.

      Letzten Donnerstag war an einer Stelle im Übergang von Bauch zu Beinchen ("Achselhöhle") eine Art Riss, das sah wieder etwas blutig aus. Einen Tag später war aber schon wieder Schorf drauf. Habe mir deswegen etwas Vorwürfe gemacht, ob es eventuell meine Schuld war, da ich ihn zum Bauch angucken immer in einen Meßbecher habe krabbeln lassen. Da drin hat er sich dann immer gestreckt und ich konnte schön den Bauch sehen...aber vielleicht ist dabei auch die Stelle aufgerissen ;(
      Liebe Grüße
      von den Knuspernasen
      :rolleyes:
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      ~Gretchen Wyler~
    • Männlein, schön wieder auf die Füßchen kommen und die neue Chance noch lange nutzen :daumen: :herzhuepf:
      Liebe Grüße, Eva mit den Robos Minino und Bo - und den Campbells Mila und Manou
      Patenpuschel: Grisu, Filly, Knut; Cailant und Luan aus dem Campbellprojekt

      Nicht Erbarmen, Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig!
    • Hallo an alle und @Shinge

      Ich wünschte, ich könnte jetzt nach 3 Wochen schreiben, dass es Oskar wieder prima geht.

      Leider scheint auf einmal gar nichts mehr in Ordnung zu sein.

      Zunächst hat Oskar, nachdem er in sein eigenes Gehege zurück konnte, alles wieder normal gemacht...sein Futter gesucht, seine Bunker gefüllt, im Laufrad geradelt.

      Jetzt ist sein gesamtes Verhalten plötzlich anders...er nagt auffällig, fast exzessiv an Dingen herum, scheint immer wieder nach einem Ausgang aus seinem Gehege zu suchen und zieht sich ansonsten sehr zurück. Er scheint auch mehr zu trinken und dadurch finde ich neuerdings Urinsandklumpen im Sandbereich, wo er sonst niemals hingepinkelt hat.

      Am auffälligsten ist aber nun, dass er nicht mehr frisst. Sonst war sein Sandbereich nach ein paar Tagen voller Körnerhülsen, jetzt sieht er nahezu unberührt aus.
      Gestern morgen hat er sein Frischfutter schon nicht gefressen, heute morgen auch nicht.
      Zudem hat er gestern keine Körner gesammelt und auch heute die ganze Nacht nicht. Habe ihn deswegen heute morgen geweckt, weil ich sehr in Sorge bin. Habe ihm alles mögliche angeboten, was er sonst liebt, aber er hat so gut wie nichts genommen.
      Er scheint mir auch vom Bewegungsbild etwas unbeholfen und staksig.

      Irgendwie verstehe ich das gerade überhaupt nicht...bzw. es kann ja alle möglichen Ursachen geben...einfach nur mal ein bißchen normale Zurückgezogenheit schließe ich aus...nun kann es natürlich sein, dass der Tumor im inneren weitergewachsen ist und ihm nun Probleme bereitet. Dann habe ich an Zahn- oder Backentaschenprobleme gedacht...

      Oh man, habe gerade große Angst um meinen kleinen tapferen Schatz...
      Liebe Grüße
      von den Knuspernasen
      :rolleyes:
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      ~Gretchen Wyler~
    • Hallo @Ajdika
      Nein, er bekommt schon länger keine Medikamente mehr.

      Die beschriebene Situation besteht auch erst seit gestern so in vollem Umfang.

      Ich werde heute am späten Nachmittag auf jeden Fall mit ihm zum Tierarzt fahren.

      Mal ganz blöd gefragt...ist es nicht immer ein ernstzunehmendes Zeichen, wenn der Hamster nicht mehr frisst?
      Oder kann das auch mal harmlos sein?
      Liebe Grüße
      von den Knuspernasen
      :rolleyes:
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      ~Gretchen Wyler~
    • Wenn er gar nicht frisst, sollte man es jedenfalls nicht unterschätzen. Auch, da Hamster enorm schnell an Kraft verlieren und dann wackelig werden, wenn sie mal einen Tag rein gar nichts fressen konnten. Das hatte ich bei Zahnpatient Giotto mal erlebt, ganz am Anfang, als die Zähne das 1. Mal gekürzt worden waren, evtl. aber etwas zu kurz geraten waren und das ganze noch nicht eingespielt war. Normales Trofu + FriFu hatte er da zwar im Gehege gehabt, aber bis ich den Nachmittag dann mit Babybrei heimkam, war er schon am Schwächeln.

      Wenn er sich einerseits zurückzieht, sich andererseits so auffällig an der Einrichtung abreagiert, tut ihm vielleicht was weh?

      Bis zum TA-Besuch könntest du ihm Brei anbieten, und dann toi, toi, toi, dass der TA eine gut behebbare Ursache findet :goodluck:
      Viele Grüße
      Ajdika u.a. mit Shadow und Mojito
    • Okay, vielen lieben Dank für die Tipps!!!

      Ja, mir kommt das auch sehr ernstzunehmend vor, dass er so gar nichts anrühren mag. Kürbisbrei hatte ich ihm heute morgen auf nem Löffel hingehalten, da hat er ganz ganz wenig abgeleckt.

      Mit “anbieten“ ist aber hinstellen und ihn selbst wählen lassen gemeint oder? Man sollte ihn doch sicherlich nicht alle paar Stunden stören und ihm was hinhalten oder? Und sicherlich erst recht nicht mit ner Spritze “zwangsfüttern“?

      Wie geht man denn generell mit einem nicht fressenden Hamster um? Alles mögliche inkl. Brei hinstellen und ihn selbst machen lassen oder doch dann das Dach abheben und ihm was hinhalten oder gar zwangspäppeln?

      Oh man, mir tut das Kerlchen so leid, hoffe so sehr, dass ihm noch eine schöne schmerzfreie Zeit vergönnt ist ;(
      Liebe Grüße
      von den Knuspernasen
      :rolleyes:
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      ~Gretchen Wyler~
    • Hey,
      es tut mir sehr leid, dass es Oskar wieder schlechter geht. Ich glaube Du sagtest auch, dass man nicht alles vom Tumor entfernen konnte oder? Ich drücke auf jeden Fall die Daumen.

      Brei kann man einfach so im Schälchen anbieten. „Zwangs“füttern würde ich ihn jetzt nicht und abwarten was der Tierarzt sagt. Ich halte den Hamstern ggf auch mal direkt den Löffel mit Brei unter die Nase. Manchmal hilft diese Animation.

      Alles Gute für Oskar und den Besuch bei Tierarzt. :gbes:
      Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.
    • ich drücke alle Daumen das es dem kleinen schnell wieder besser geht. :daumendrueck: :daumendrueck: :daumendrueck: :goodluck:
      Liebe Grüße Chris :hamster:

      Pate von Hops und Polo

      Im Regenbogenland Moritz, Kevin und Chelsea, und den Patenhamstern im Herzen.

      Was denkt ein Zwerghamster??
      "Gott ist groß, der Mensch ist klein, ich muß wohl dazwischen sein..." :hlaugh
    • Hallo,
      vielen lieben Dank für die Daumendrücker...
      Leider sieht es nicht gut aus für Oskar...dummerweise ist das Ergebnis der histologischen Untersuchung immer noch nicht schriftlich da, irgendwas geht da mit dem Email-verkehr immer schief. Eine der TA-Helferinnen hatte sich nun grob das Ergebnis telefonisch durchgeben lassen und es handelt sich wohl um einen bösartigen Tumor. Es konnte ja bei der OP schon nicht alles entfernt werden und wer weiß, wie es jetzt in ihm gestreut hat.
      Die Tierärztin geht davon aus, dass sein jetziger Zustand damit zusammenhängt. Eine andere Erkrankung konnte nicht festgestellt werden.
      Er hat jetzt eine Spritze mit Cortison und einem Mariendistelpräparat bekommen.

      Ich soll ihm einmal täglich wieder Melosus geben. Dann quält er sich hoffentlich zumindest nicht mit Schmerzen.

      Im Moment geht es gerade nur darum, zu gucken, ob ihm diese Medis noch Lebensqualität bringen.

      Ehrlich gesagt bin ich gerade sehr fertig und habe das deutliche Gefühl dass wir hier dem Ende von Oskars Geschichte entgegen gehen. ;(
      Liebe Grüße
      von den Knuspernasen
      :rolleyes:
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      ~Gretchen Wyler~
    • :troest1: das tut mir sehr Leid .
      Da der Tumor nicht ganz entfernt werden konnte , ist die Gefahr halt das er weiter wachsen kann , oder konnte .
      Auf der anderen Seite hatte er ohne OP auch keine Chance , Es ist eine traurige Sachen mit den ollen Tumore .
      Ich denke an dich und hoffe mit dir das er mit den Medis noch einige Zeit sein Leben genießen kann.
      Pate von Sandor <3 und Harmony :love:



      Liebe Grüße Anne und ihre Fellnasen :familie:
    • Oh nein, das darf doch nicht sein ;(

      Schmerzmittel sind bestimmt eine gute Idee.
      Kann man Hamster nicht röntgen o.Ä., um Klarheit über gestreute Tumore zu haben?

      Wenn er das komische Verhalten aber erst seit nach der Op zeigt, hängt es vielleicht eher mit der Op als mit der Krankheit selbst zusammen? Dass der Tumor so plötzlich ausgerechnet direkt nach der Op gestreut hat und so plötzlich Schmerzen verursacht, die vor der Op nicht da waren (oder vllt hat er sie da nicht gezeigt?), klingt irgendwie nicht logisch. Vielleicht hängt es ja doch mit der Op zusammen und es bessert sich wieder, ich drücke alle Daumen!!!
    • Vielen Dank an alle, die Oskar in ihr Herz geschlossen haben...

      Leider ging es ihm heute Morgen sehr viel schlechter, er war schwach, wackelig und ist fast umgekippt und mochte weiterhin nicht fressen.

      Da die Medikamente gestern ihm offensichtlich nicht mehr helfen konnten und um ihm weiteres Leid zu ersparen, habe ich ihn heute erlösen lassen.

      Er hat tapfer gekämpft und konnte nach der Zeit im Krankenlager noch zwei Wochen in seinem eigenen Gehege verbringen, worüber ich sehr froh bin.

      <3 Machs gut, mein kleiner Schatz <3

      :trauer4:
      Liebe Grüße
      von den Knuspernasen
      :rolleyes:
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      ~Gretchen Wyler~