Symptome

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  • Der Hamster trinkt übermäßig viel und setzt viel Urin ab. Der Urin kann einen süßlichen Geruch haben. Trinkt der Hamster mehr als 3 ml am Tag, sollte ein Diabetestest
    durchgeführt werden.
  • Viele erkrankte Hamster leider unter verstärktem Krallenwuchs. Selbst in einem gut eingerichteten Gehege kommt man als Halter mitunter nicht hinterher. Die Krallen sollten regelmäßig vom Tierarzt geschnitten werden. Man kann dies natürlich auch selbst tun, sollte es sich aber auf jeden Fall von einer sachkundigen Person zeigen lassen.
  • Die Hamster sind häufig abwechselnd hyperaktiv oder müde und schläfrig.
  • Oftmals leiden die Tiere an Juckreiz. Man sollte dies allerdings nicht immer zwingend auf die Diabetes schieben, sondern immer auch ein Auge offen halten für Milben, Haarlinge oder Pilzinfektionen.
  • Diabeteserkrankte Hamster sind anfällig für Blasenentzündungen. Diese werden besonders durch die ständig nasse Pipiecke begünstigt, da sich dort Bakterien pudelwohl fühlen. Hier ist besonders auf Hygiene zu achten.
  • Es können sich Glaukome im Auge bilden.
  • Diabeteshamster haben zu einem Großteil des Tages eine volle Blase. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Hamster nirgendwo im Gehege abstürzen kann (z.B. von einer Ebene, etc.), da sonst im schlimmsten Falle die Blase reißen kann.
  • Im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit kann es zur Dehydrierung des Hamsters kommen. Damit der Hamster nicht nur Wasser zu sich nimmt, sollte verstärkt Frischfutter angeboten werden.
  • Bei Typ 1-Diabetes kommt es oft in recht kurzer Zeit zu starkem Gewichtsverlust.
  • Typ 2-Diabetes geht eher mit Übergewicht und Fettleibigkeit einher.

 

 

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